
Hallo, liebe Freunde und Interessierte. Nach der vorläufigen Fertigstellung des blogs vom Inarisee, möchte ich noch nachträglich von unserer wunderschönen Tour aus dem Jahr 2017 berichten..
Sie führte als Erstes an den norwegischen Femundsee. Der See besitzt eine Länge von 60 km sowie eine Breite von 5 km. Bei einer maximalen Tiefe von 231 m liegt er immerhin 662m über NN.
Er wird aus vielen kleineren Flüssen gespeist. Als Hauptzufluss gilt der aus Schweden kommende Rogen.
Das Gebiet um den Femundsee wurde erst im 17. Jahrhundert durch Samen aus der Finnmark besiedelt. Bis ca. 1833 wurde hier Kupfererz von ca. 70 km entfernten Gruben verhüttet. Dadurch kam es zur Abholzung der Region, was wiederum heute aussieht, als wäre man mindestens in Lappland.
Hier existiert der Femundsmarka-Nationalpark, in dem Luchse, Vielfraße, Nerze, Marder und gelegentlich Braunbären leben. 3000 zahme Rentiere werden von einer Samengruppe ebenfalls recht frei gehalten. Seit 1986 existiert im Gebiet östlich des Sees ( also das wir bereisen) eine Moschusochsen- Herde….


Die Reise begann am 30.07.2017 mit der Fahrt zur Ostseefähre von Rostock nach Trelleborg…
mit von der Partie waren folgende Gesichter:



Lola, Danny, Bert, Bent und ich..
Und schon waren wir um mitternächtlicher Stunde an und auf der Fähre..


Rostock ade..

..und auch damals war’s die alte Bekannte ‚Mecklenburg Vorpommern‘

so kann man sich auch ’ne Mütze voll Schlaf holen..

ja, und irgendwann ist der Urlaub dann frühmorgens Realität…
das schöne Schweden..

Frühstück, irgendwo unterwegs..Der Kaffee tut gut.



Wir schaffen es in einem Ritt bis auf eine kleinere Halbinsel, nahe Femundtunet, am Femunden in Norwegen, unserem Ausgangspunkt..ein mittlerer Campingplatz..






Das Beladen ist wie immer spannend. Wir wollen jedoch nur 1 Woche hier verbringen. Deshalb hält sich der ‚Tiefgang‘ in Grenzen.

01.08.2017
Nach der doch anstrengenden Fahrt am Vortag starten wir nachmittags bei gemischtem Wetter und legen noch fast 10 km zurück :




Lassen wir einmal die Bilder sprechen:

Das Erstaunliche am Norden ist, dass man die Wolken fast herunter pflücken kann, so nah erscheinen sie..
Wir sind völlig allein..


unsere erste Nacht im wirklich Freien..

der Hobo darf nicht fehlen..


der 1. August 2017 ist ein frischer, jedoch schöner Tag..


Mittwoch, der 02.08.2017
Dieser Tag führt uns weitere 10 km gen Nord, jedoch wird das Wetter eher windig nass-kühl..
Bert und Bent müssen sogar anlanden, um sich trockene Sachen zu verschaffen..



..doch wie immer,, take the bright sight of life,,

Ja, ihr seht richtig, .. da liegt noch etwas Schnee..


Ein herrlicher Steinstrand.. das Camp der 2. Nacht..






Da gibt’s Einen, der dem FDP-Schirm was Nützliches abgewinnt.. nur dass sich der umbrella bei Gegenwind manchmal etwas verflüchtigt..









Der 3. August ist ein Tag zum Ausruhen und Bier kühlen.. und Doppelkopf spielen..

sehr, sehr gemischt..
..ach und wir haben jetzt oft Besuch.. manchmal direkt hinter den Zelten


04.08.17: Er lässt sich gut an, dieser Tag. Wir beschließen, nicht weiterzufahren, da die Fjorde noch auf unserem Urlaubsprogramm stehen.. So umrunden wir an diesem Tage noch die kleine Insel inmitten des Sees und haben mit dem Kanu später unsere liebe Not, wohlbehalten zurückzukehren, denn der Wind frischt plötzlich enorm auf und erwischt uns voll von Steuerbord..



















Kaum zu glauben, dass gleich der Wind auf Stärke 5 auffrischen wird..
Am Abend beruhigt sich das Wetter und es gibt einen prachtvollen Sonnenuntergang und ein wärmendes Feuer..




..und nein, wir haben mit unserem Feuer den Himmel nicht angezündet..
Am 05.08. fahren wir anfangs bei schönem Sonnenschein zurück , bis auf eine Sandstrandinsel, ca. 3 km vor unserem Start.
Die Kriebelmücken warten schon auf uns..
Das Feuerholz müssen wir auch per Boot heranholen. Ansonsten ist die Sandbucht wunderbar..
Sogar Moltebeeren..lecker..

06.08.2017
Wir legen die letzten 3 km zum Zeltplatz zurück, wo unsere Autos warten und können noch alles recht trocken verstauen.

Rund 55 km liegen hinter uns und es ist etwas weniger als gedacht. Das Wetter soll jedoch umschlagen und wir wollen nicht festhängen. Es warten die Fjorde..
Als wir unseren Zielort Flam ins Navi eingeben, trauen wir unseren Augen kaum. Es sind ca. 285 km..,ABER wir müssen mit über 8 Stunden Fahrt rechnen.. D. h. übernachten zwischendurch.

Mach‘ s gut Femundsee; wir werden einmal wiederkommen und bis in den Rogen nach Schweden vordringen. Es ist eine schöne Erfahrung.
Das war der erste Teil unserer schönen Reise 2017. Falls ihr Fragen habt, nutzt bitte dies:
TEIL 2
07.08.2017
Da der Weg ja ein wenig auch das Ziel ist, erfreuen wir uns auf der Fahrt entlang der Fv385 am Rondane Hochgebirge. Hier wurde 1962 das erste norwegische Naturschutzgebiet ausgerufen. Dieses ist heute Nationalpark. Das Gebirge entstand vor ungefähr 5-600 Mio. Jahren und besteht aus Metamorphgestein. Es gibt hier 10 Gipfel, die über 2000 m hoch sind. Alle sollen per Tagestour erreichbar sein.
Der höchste Berg ist der Rondslottet mit 2178m. Da in dieser Region nur 500 mm Jahresniederschlag fällt, können sich keine Gletscher bilden und die Baumgrenze liegt bei immerhin 1000 m.
Hier gibt es Vielfraße, wenige Braunbären und wilde Rentiere..
Da man hier fast überall zelten darf, ist dies ein absoluter Tip an unsere Bergfreunde..

Wir staunen immer wieder auf unserem Weg über die schÖne Landschaft.
Übernachtung auf dem Weg nach Flam:
Ein erfrischendes Bad bei gefühlten 8 Grad..
..und Alles ist im Fluss,,
..und plötzlich, nach Durchfahren einiger, zum Teil extrem langer Tunnel, sind wir da:
in Flåm
Die Reise führt uns nun zum Sognefjord, also den längsten (204 km) und zugleich tiefsten ( bis 1450 m) Fjord Europas. Hier hatten wir für unsere Kajaktour wiederum den schmalsten Nebenfjord herausgesucht…Einmal in einem richtigen Fjord paddeln..ein Traum von mir..
Wir finden einen Weg mit den Autos direkt an den Strand und können wunderbar beladen..
.. und, das wussten wir, ein Ort, an dem im Sommer täglich tausende Touristen von Kreuzfahrtschiffen ‚ausgespuckt‘ werden.. Im Hintergrund ein eher kleiner Pott,,
Flåm [floːm] ist ein norwegischer Ort in der Provinz Sogn og Fjordane. Er gehört zur Gemeinde Aurland und hat rund 450 Einwohner.[1] Der Name Flåm wurde vom altnordischen Flá abgeleitet, was „kleine Ebene zwischen steilen Bergen“ bedeutet.[2][3]


Der Aurlandsfjord mit der Ortschaft Aurlandvangen und Flåm am Ende des Fjords befindet sich im Flåmsdalen, einem engen, lang gestreckten Tal auf einer Höhe 59 moh, das durch hohe Berge flankiert wird.[4] Die westliche Bergkette gehört zum Weltnaturerbe des Nærøyfjorden. Das Flåmsdal geht in den Aurlandsfjord über, einem Seitenarm des Sognefjorden. Dort befinden sich die Ortsteile Brekke und Fretheim. Sie sind durch den Fluss Flåmselvi voneinander getrennt.
Bereits jetzt überholen uns die ersten Speedboote, uniformierte Kreuzfahrtteilnehmer (wir nennen sie ‚Spinner‘,.. sie uns sicherlich auch..), angeschnallt und in Schwimmwesten gezwängt, die eben etwas erleben wollen…
Heute möchten wir nur noch raus und uns ein gemütliches Fleckchen zum Übernachten suchen.. nicht so einfach, wie sich gleich herausstellt..
Doch das Schiff, das da kommt ist nicht so ungefährlich, wie es zwischen den Bergen, die doch fast an die 1000 m hoch gehen aussieht.. Es entstehen Wellen, und reflektierte Verwirbelungen, die das Kanu von Bert und Bent ganz schön wässern.. Zum Glück finden wir bald eine Stelle zum Aussteigen. Jedoch ist Ebbe und auch das Anlanden könnte hier etwas einfacher sein..





Irgendwann haben wir es geschafft und ein Stückchen der hier sehr raren Wiesen erobert..
Weitere grosse Schiffe ziehen an uns vorbei..
Anlässlich der überstandenen kleinen Gefahr kommt mir ein kleiner Vers in Gedächtnis zurück, den in mal vor Jahren so hinkritzelte:
Wasser
Wer macht sich schon Gedanken darüber,
wenn es aus der Leitung fließt,
das Wasser,
Quelle des Lebens, Ursprung allen Seins.
Es fristet oft ein kümmerliches Dasein
im hintersten Winkel unseres Denkens.
Ich schaue hinein in das gefüllte Glas…
Welch klare reine Flüssigkeit!
Hast uneingeschränkte Macht über uns.
Wohnst in uns, gehst durch uns, lebst um uns,
gerade so, als wären wir nicht da!
Deine Allgegenwärtigkeit ist mysteriös.
Was hältst du noch versteckt ?
Bist unbarmherzig bei der Flut,
du Lebensretter in der Dürre.
Bist Streitobjekt in Kriegen,
da du löschst den Durst der Völker.
Bist Weg, bist Tal, bist Fluss, bist See, bist Ozean,
mal salzig, mal süß, oft schmutzig.
Bist die nahe Weite,
bist Geburt und bist der Tod,
… auch schließlich die Unendlichkeit,
weil du bist Anfang und Ende zugleich!

Die Schiffe verschwinden ‚gen Abend, wie auch die Speedboote, da ja deren Insassen nun in den grossen Stahlplatten sitzen.. Es zieht Ruhe ein im Fjord.. unbeschreiblich..

Der 09.08.2017 hat schönes Wetter im Gepäck, allerdings auch die ersten kleineren Fähren. die an uns vorbeiziehen und in den Nærøyfjorden fahren.
Später fanden wir in Flam heraus, dass es für Kreuzfahrtler genau 5 Möglichkeiten gibt, sich die Zeit zu vertreiben:
a) Ein Mountainbike mieten, mit dem Guide die Flambahn hochfahren und dann ins Tal zurückdonnern. Das ist insbesondere für kleinere Kinder nicht ganz ungefährlich, wie wir selbst später sahen..,
b) Einen Platz im Speedboat mieten und mit einem Affenzahn von einem kleinen Wasserfall zum anderen fahren, abstoppen und sich jeweils ’ne kleine Anekdote erzählen lassen.., dabei unschuldige Paddler durch Abgas, Lärm und Wellen belästigen..
c) Mit einer Fähre von Flam in den Nærøyfjorden fahren, dort in Gudvangen abgesetzt werden und auf den Bus warten, der dann den Rücktransfer übernimmt..Zwischendurch kann man dort in vollbesetzten Imbiss- und Souvenirgeschäften flanieren..
d) ..falls man etwas länger Zeit hat kann man sich ein Kajak mieten und Tages- oder Mehrtagestouren machen,.. mit oder ohne Guide… hier ein paar Preise:

170 Euro pro Person für 3 Tage also (ohne guide).. Wir trafen auf dem Rückweg eine englische Familie auf einer 3 Tagestour mit Guide..das dürften dann wohl rund 1000 Euro gewesen sein.. Da wir uns im Wirkbereich des Golfstromes befinden, sicher ein einträgliches Ganzjahresgeschäft..
Trotzdem waren mir diese Leute sympathisch, denn sie hatten eine Portion Abenteuerlust in ihren Augen..
e) bedeutet einfach, in der Nähe des Schiffs zu bleiben. Ich sah da Leute. die einfach ihren Gaskocher am Strand herausholten und sich einen Tee machten. Auch gut..
Wir jedenfalls nutzten den Tag, um weiterzuziehen:
in den berühmten Nærøyfjord




An den wenigen grünen Stellen begegneten uns Ziegen, die sehr erfreut über den unerwarteten Besuch waren..
Traditionell wurden die wenigen Grasflecken mit Ziegenhaltung bewirtschaftet. Alledings lohnt sich das immer weniger, so dass die Haltung mittlerweile hochgradig gefördert wird. Es soll in der Region auch ganz leckeren Ziegenkäse geben.
Die Berge türmen sich hier auf über 1000 m auf und nach unten kann es auch bis zu 800 m gehen. Für Manche ein etwas unheimliches Gefühl.
Später finden wir eine schöne Campmöglichkeit, wo wir zwei Nächte bleiben:
Muscheln bereichern unser Mahl..
10.08.2017
2 von uns haben noch Bock, bis Gudvangen, dem Ende des Nærøyfjorden, vorzudringen. Die Fahrt ist toll, mit weiteren Möglichkeiten, zu campen.. In Gudvangen allerdings erwartet uns der alltägliche touristische Wahnsinn der Region.. Wir trinken gemütlich ein Bier und ziehen von dannen–













..und wieder zurück..
Am 11.08.07 geht’s dann zurück Richtung Flam..
Unterwegs haben wir noch eine lustige Ziegenbekanntschaft:







schnell kommen sie herunter, um uns zu begrüssen..
Doch es wird noch viel besser auf dem nächsten Campplatz:
Sir ‚Unwiderstehlich‘ erweist uns die Ehre. Er sieht aus wie ein Ziegenbock,stinkt wie ein Ziegenbock und ist lästig wie einer..
Doch später schaffen wir es, ihn zu vertreiben..




…und ein Schiff der TUI zieht vorbei..Beide Seiten beäugen sich und denken: ‚So möchtest du nicht leben..‘ Nur gut, dass es so ist..Wenn die Kreuzfahrtler erst ALLE in Kajaks steigen, steige ich spätestens aus..





Wir sind wirklich die Exoten..man wird beäugt..



12.08.2017…Wieder zurück in Flam–

Wir suchen einen nahen Zeltplatz, denn wir wollen ja noch die berühmte Flam-Bahn sehen und fahren..

und finden ihn unweit..
13.08.2017
Da wir auf Grund der vielen Touris keine Berg-Bahnfahrt mehr bekommen, laufen wir eben die ca. 20 km bergauf..
Die Flåmbahn wird als eine der schönsten Zugstrecken der Welt bezeichnet und ist eine der führenden touristischen Attraktionen in Norwegen. Der Zug fährt vom Ende des Aurlandsfjords, einem Seitenarm des Sognefjords, hinauf ins Hochgebirge zur Bahnstation Myrdal. Die Fahrt zeigt die schönsten Seiten der atemberaubenden Landschaft Westnorwegens.
Flåm–Myrdal–Flåm
Im Laufe einer Stunde bringt einen der Zug von der Meeresebene am Sognefjord in Flåm zur Bergstation Myrdal , die auf 867 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Myrdal ist auch eine Haltestelle der Bergenbahn, so dass die Flåmbahn Anschluss an Züge hat, die zwischen Bergen und Oslo verkehren.
Leider müssen wir die knapp 900 Höhenmeter nun per pedes zurücklegen:
Wir haben alles richtig gemacht.. Tolle Ausblicke können wir genießen.

Erstmal oben, fängt auch schon das Wetter an, Richtung feucht umzuschlagen.. So suchen wir Zuflucht in der Bahnstation..
Wir gönnen uns ein Bier für schlappe 9 Euro.. da scheppert’s schon mal im Hals..
Dann kommt der Zug. Wir haben ihn fast allein für uns .. und einen Halt unterwegs, der per Fuß nicht zu erreichen ist.
Der schönste und gewaltigste Wasserfall unserer Reise erwartet uns. Er wurde erst mit den Bauarbeiten der Bahn in den 1930er Jahren entdeckt. Überhaupt muss wohl der Bahnbau DAS Ereignis der Region gewesen sein. Es entstanden über Jahre Bauarbeitersiedlungen, von denen jetzt nur noch Reste zeugen,
Nun sind wir wieder in Flåm. Es war eine Fahrt, die Jedem zu empfehlen ist, Auch, den beschwerlichen Aufstieg zu Fuß. Denn der Rückweg in einem eher mager besetzten Zug entschädigt absolut..


In Flåm gibt es eine Grundschule für Schüler bis zur 7. Klasse und einen Kindergarten.
Flåm besitzt eine gute Verkehrsanbindung. Im Jahr 1916 wurde eine neue Straße angelegt, die Flåm mit Aurlandsvangenverband.[7] Sie ist heute zur E16 ausgebaut und führt westwärts nach Bergen und nach Oslo im Südwesten. Mit dem Bau der Eisenbahnstrecke Bergensbanen, die von Oslo über Myrdal nach Bergen führt, beschloss man, auch das Flåmsdal zu erschließen. Eine Stichtrasse, die Flåmsbana, führt seit 1940 von Myrdal nach Flåm.[8] Um diese Trasse und die Trasse der Bergensbanen zu bauen, wurde das Material über den Aurlandsfjorden nach Flåm angeliefert.[9] Es bestand jedoch keine geeignete Straße zwischen den 20 Kilometer entfernten Orten und so wurde der Rallarvegen angelegt. Heute ist er ein beliebter Fahrrad- und Wanderweg, der bis nach Hallingdal führt.[10] Der Kai wurde zu einem Tiefwasseranleger ausgebaut, an dem im Sommer regelmäßig Kreuzfahrtschiffe anlegen. Darüber hinaus besteht auch eine Schnellbootverbindung nach Bergen. Etwas weiter östlich befindet sich ein kleiner Freizeithafen.
Flåm war vor dem Bau der Eisenbahn hauptsächlich durch Landwirtschaft und Almbewirtschaftung geprägt.[11] Seit 1860 kamen englische Sportfischer in den Ort. Sie bewohnten während ihres Aufenthaltes das größte Haus im Dorf, und so baute der Eigentümer Christen Fretheim im Jahr 1880 das erste Hotel in Flåm – engelskvillaen (deutsch: die englische Villa) – ein großes Holzgebäude im Schweizerstil. Im Jahr 1926 wurde die Villa mit dem Haupthaus des Hofes verbunden. Seitdem wurden viele Um- und Anbauten vorgenommen. Das Hotel ist heute als Fretheim Turisthotell bekannt.[12] Seit der Fertigstellung des Rallarvegen und insbesondere seit der Fertigstellung der Flåmsbana nahm der Tourismus in Flåm zu.[10] Im Ort befindet sich neben anderen Arten der Unterkunft auch eine Jugendherberge.
Unsere Rückreise beginnt nun, die uns über den Telemark-Kanal führt, für den wir uns auch bezüglich paddeln interessiert haben.. Doch die Zeit drängt..
Wir machen noch Halt nahe Falkenberg in Schweden an der Nordsee:
am 17.08.2018 erreichen wir wieder die Heimat.
Das heißt, die Einen eher, die Anderen später. Der alte Mazda 5 gibt kurz vor Flensburg_Deutschland einfach auf und ist nicht mehr zu retten..

Liebe Freunde und Interessierte, ich lade euch ein, unsere Reise im Oktober 2018 ins schöne Donaudelta mit zu verfolgen..
Darüber hinaus werde ich bald einen kleinen Beitrag unserer Reise aus dem Jahr 2016 verfassen. Das Ziel war damals das schöne Dalsland in Schweden..
Bis dahin liebe Grüsse
