
Eigentlich gehört diese Reise nicht hier her, da die Seite ja wildnorthernkayakingadventures heißt.
Na, sei es drum, Rumänien befindet sich bekanntlich noch in der nördlichen Hemisphäre ?..
Bleibt also mal nördlich cool.
Zugegeben, es war eher ein sehr spontaner Beschluss, mal wieder in den Süden zu fahren und ich kam ganz schnell auf des Rätsels Lösung bei der Suche nach einer möglichst ‚wilden Landschaft‘ …
Wir sind sehr gespannt, was uns erwartet, wollen wir doch wieder die ganze Zeit mit unseren Kajaks am Start sein..
Rumänien, das ist bei mir genau 34 Jahre und 2 Monate her. Damals durchquerten wir das Land auf meiner TS 250 mit dem Ziel der Schwarzmeerküste in Kamtschia bei Varna..
Es war auch zu diesem Zeitpunkt mehr als abenteuerlich, durch die Karpaten zu fahren.. und ich erinnere mich noch an die Polizeiposten mitten in der Nacht.. Dunkle Dörfer,..eine elektrische Laterne leuchtete in irgendeinem dieser Orte… Darunter stand stramm und tapfer der Posten mit seiner Maschinenpistole im Arm.
Er verzog keine Miene, als wir mit fast erloschenem Licht am Motorrad einfuhren, uns vor ihm hinstellten und den Regler wechselten…
Der reale Sozialismus in Rumänien eben…
Das Biosphärenreservat Donaudelta befindet sich im Mündungsgebiet der Donau in das Schwarze Meer. Das Donaudelta stellt nach dem Wolgadelta das zweitgrößte Delta Europas dar und umfasst ein Gebiet von 5800 km², wovon 72 % mit einer Fläche von 4178 km² unter Naturschutz stehen.
Nun kann man sich diese Fläche tatsächlich nicht wirklich vorstellen.
Zum Vergleich: Ich wohne in der schönen Oberlausitz im Osten Deutschlands. Der Landkreis Görlitz zieht sich darin, wie eine etwas größere Banane immer an der Grenze zu Tschechien und Polen entlang und umfasst ca. 2100 km². Packt man nun den Landkreis Bautzen als ähnlich großen Landkreis obendrauf, der immerhin bis vor die Tore Dresdens reicht, so entsteht eine Fläche, die dem Donaudelta ungefähr entspricht…
Oder: das Biosphärenreservat „Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ , für Viele sicher ein Begriff, passt ca. 14 Mal in das Biosphärenreservat „Donaudelta“ hinein.

Somit ist das Delta das größte Feuchtgebiet Europas und das mächtigste geschlossene Schilfgebiet unserer schönen Erde überhaupt.

Unter Ceausescu, ihr wisst, der Mann mit der flockigen Schiffchen-Mütze, wollte man dieses prachtvolle Gebiet trockenlegen und als Ackerland nutzen..
Glücklicherweise kam bekanntlich eine Kleinigkeit dazwischen und das Terrain ist heute UNESCO Weltnaturerbe.
03.10.2018-Tag der Einheit und Feiertag
Draußen ist es herbstlich- stürmisch- kühl. So fällt das Packen leichter..
Wie immer ist es ein totales Chaos, bei all den Dingen, an die man denken muss..

Morgen geht es los, Richtung Süden..
04.10.2018 Start um 11.00 Uhr

..mit von der Partie sind Lola, Micha, Steffen und unser Collierüde Mo..
Wir sind diesmal ohne Anhänger unterwegs… schade eigentlich, denn 2 Personen mehr würde 4 x mehr Spaß ergeben. Ha, das ist reine Mathematik ..
Gerade befinden wir uns auf Tschechiens Straßen..
..und schon sind wir in Ungarn. Wir finden ein tolles Fleckchen nahe Györ an einem direkten Nebenarm der Donau, genau an der Slowakischen Grenze. Das Wetter ist schön und wir können noch in Ruhe bei Licht die Zelte aufschlagen.


Unser Mo hat heute ein wenig in den Seilen gehangen, nimmt jedoch jetzt bereits wieder ein erfrischendes Fußbad..
Ein erstes kleines Feuerchen..

und ein sonniger 5.10. lächelt uns zu..

Doch es heißt Abschied von der Donau zu nehmen…vorerst..
Es war ein schöner Platz

Die Donau ist mit einer mittleren Wasserführung von rund 6855 m³/s und einer Gesamtlänge von 2857 Kilometern nach der Wolga der zweitgrößte und zweitlängste Fluss in Europa. Der Strom entwässert weite Teile Mittel- und Südosteuropas. Er durchfließt bzw. berührt dabei zehn Länder (Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, die Republik Moldau und die Ukraine) – so viele wie kein anderer Fluss auf der Erde.
Die Donau führt ihren Namen ab der Vereinigung zweier Quellflüsse, der Brigach und der größeren Breg, die beide im Mittleren Schwarzwald entspringen. Sie durchquert drei große Beckenlandschaften: das nördliche Alpenvorland und das Wiener Becken (Oberlauf), die Pannonische Tiefebene (Mittellauf) und das Walachische Tiefland (Unterlauf). Die trennenden Gebirge durchschneidet sie in Engtälern, deren bekannteste Abschnitte der Donaudurchbruch bei Beuron, die Wachau, die Hainburger Pforte (auch Preßburger Pforte) und das Eiserne Tor sind. Der Strom mündet über das ausgedehnte Donaudelta ins Schwarze Meer.
Die Donau ist außerdem eine der ältesten und bedeutendsten europäischen Handelsrouten und verbindet dabei unterschiedliche Kulturkreise. Politische Spannungen und Kriege bewirkten immer wieder Sperren und Behinderungen der Wasserstraße. Seit dem Fall des Eisernen Vorhanges hat die Donau wieder ihre wirtschaftliche Bedeutung erhalten. Der Fluss verbindet viele artenreiche und unverbaute Naturräume

und ist ein wichtiger Standort für Wasserkraftwerke.
Unser Weg durch Ungarn soll uns Richtung Hortobagy Nationalpark führen..
Leider stehen wir viel im Stau..die Zeit wird knapp..
Doch wir schaffen es noch gerade so vor Eintritt der Dunkelheit..
und erreichen Hortobagy..
Ein nächster meiner Träume wird wahr:
Sonnenuntergang und Zelten in der Steppe:

Über uns kreisen Wildgänse, 100 m neben uns ziehen die Puszta-Rinder in einer Herde mit Glocken daher und in der Ferne sieht man eine Schäferin mit ihrer versammelten Mannschaft.
Auch die Pferdeherden werden abends von Reitern eingetrieben.. einfach herrlich…
In der Ferne sehen wir das Matra- Gebirge und beschließen den Tag mit den letzten Sonnenstrahlen..

Wir fuhren einen kilometerlangen Feldweg in die Pusza hinein. In weiter Ferne gibt es noch einzelne Gehöfte mit manchmal kläffenden Hunden.. Ansonsten ist totale Stille hier. Später kommt noch ein Auto den Feldweg entlang auf uns zu. Wir sehen es bereits aus mehreren Kilometern Entfernung. Als es bei uns ist, stoppt es kurz und gibt freundlich 2 kurze Huptöne ab, als die Zelte und die Boote zu sehen sind..

Ja, und wir befinden uns in einem Lichtschutzgebiet..und haben absolut klaren Sternenhimmel heute Abend.
Klarster Sternenhimmel bedeutet um diese Jahreszeit auch eine kühle Nacht.
Doch das stört uns nicht und selbst Mo verbringt die Nacht vor dem Zelt, da er uns bewachen möchte.
06.10.2018 ..und die Sonne lacht erneut..
Wir genießen ein schönes Frühstück..

Ein Pusztarinderwagen kommt ebenso vorbei wie dahinstiebende Reiter in traditioneller Kleidung..heute ist ein Volksfest in Hortobagy

Die Leute grüßen uns und schauen ein wenig irritiert auf die Kajaks…
Die Puszta ( baumarme Steppe) umfasst Teile der Slowakei, Österreichs und Ungarns. Sie ist vom Kontinentalklima geprägt und gehört zur eurasischen Steppe, die sich von hier bis in die Mongolei zieht, nur unterbrochen durch die Karpaten und den Ural.
Nach neusten Erkenntnissen entstand sie als Waldsteppe, doch bereits vor ca. 35.000 Jahren. Vor etwa 8.000 Jahren entwickelte sie der Mensch zur Kultur – und Grassteppe.
Der Nationalpark Hortobagy wurde bereits 1979 mit 52.000 ha UNESCO-Biosphärenreservat und ist seit 1999 Weltnaturerbe. Er umfasst jetzt 82.000 ha und ist seit 2011 Lichtschutzgebiet, wovon wir uns eindrücklich überzeugen konnten.
Somit ist die Puszta von Hortobagy das bekannteste mitteleuropäische Steppengebiet, in dem 90 % der einheimischen Vogelarten vorkommen.
Generell findet man hier u. a. Großtrappe, Zackelschaf, Lungen-Enzian, Rotfußfalken, Moorenten, Kraniche, Seeadler und Reiher.



Und wir mittendrin..

..und dann kommt er, kurz vor unserem Aufbruch, der Ranger und fragt in Englisch, was wir hier tun..Wir erklären, dass uns die Dunkelheit überrascht hat. Er fragt noch, ob wir nun aufbrechen und nach unserem ‚Ja‘ steigt er in seinen Jeep , nicht ohne vorher einen Blick auf evtl. herumliegenden Müll zu werfen..
Wir sind froh, dass er nicht nachts kam, packen unseren Krempel zusammen und fahren unter Beobachtung von dannen.
Ein kurzer Stopp noch an der Neunbogenbrücke, die über die Theiß führt und auch in die Donau mündet. Die Brücke ist die längste Steinbrücke Ungarns.
…bald sind wir in Rumänien und man sieht es auch ein wenig..
Eine kurze Kaffepause..
..dann fahren wir durch Cluj , Klausenburg, die zweitgrößte rumänische Stadt mit über 300.000 Einwohnern..
..es wird dunkel…wir finden keine Zeltmöglichkeit.
Zeitweilig folgt uns ein Auto, fährt langsam, wenn wir es tun und schnell , wenn wir flotter unterwegs sind. Wir bremsen ab auf 30 und das Fahrzeug bleibt dahinter..Ich sage Micha:″ Bitte nicht anhalten!“
Irgendwann haben wir wahrscheinlich die Distriktgrenze der Gang erreicht und die Scheinwerfer erlöschen hinter uns.
In unserer Not fahren wir in ein Bergtal hinein. Ein Traktor kommt uns auf dem für uns schwer befahrbaren Bergauf -Weg entgegen.. Es ist fast dunkel und lediglich kurz vor unserer Begegnung gehen seine Scheinwerfer an… Freundlicher Weise weicht er uns aus und wir grüßen.
Die Fahrt geht weiter nach oben und endet an ein paar Hütten. Eine Horde kläffender Hunde nimmt uns in Empfang.
Wir fahren trotzdem weiter und der Weg geht in eine Wiese über. Wir steigen aus und sehen uns die Lage an. Vor dem Fahrzeug geht es ca. 20 m steil bergan und oben ist dann das perfekte Plateau zum Zelten. Ich versuche es 2 x vorwärts.. keine Chance..dann rückwärts..siehe da , es funktioniert.
Doch haben wir nun ein anderes Problem. Die ganze Hundemannschaft der Bewohner umrundet und bekläfft uns lautstark.
Mo lassen wir erstmal im Auto und ich füttere den Forschesten langsam. Er frisst, bellt aber nach wie vor.. Wir haben ein wenig Schiss, dass Leute kommen, nachsehen und uns vertreiben.
Dann trifft mich der Gedanke, Mo zu holen … und die anderen Hunde ziehen erstaunlicher Weise tatsächlich von dannen. Mo hat mit seinem mächtig erscheinenden Fell Eindruck gemacht, obwohl er ganz ruhig war…
Wir trauen dem Frieden nicht ganz und machen zuerst nur Essen.. Doch die Lage unten im Mini-Dorf beruhigt sich.. Wir können die Zelte aufbauen.. Es ist 22.00 Uhr und stockdunkel, wieder mit einem prachtvollen Sternenhimmelsdach …

07.10.2018
Frühmorgens kommt uns der Schäfer samt Herde besuchen..


..aber unser Hundi..

..Mo mag es gar nicht, dass die Schäflein vor seinem Frühstückstisch vorbei flanieren…
Er treibt sie zurück und der Schäfer muss die panischen Tiere hinter uns vorbei führen. Er grüßt trotzdem freundlich und bedankt sich mit einem ‚ Mulţumesc!‘, dass wir den Hund an der Leine haben.
Uns ist kalt und die Hundegang erneut im Anmarsch..Erst einer, der heult wie ein Wolf und die anderen kommen sofort herauf. Es gibt hier die Reihe der Mutigen und die zweite der Schisser, die nur Krawall machen..haha, wie im wahren Leben… Ich hole Mo wieder herbei und sie ziehen bellend ins Tal..
Wir können Richtung Brasov ( Kronstadt) starten..
Die Gegensätze sind schon krass..
Wir kommen langsamer voran als gedacht..
Noch eine Nacht in den Karpaten:
..wir fahren in ein malerisches Tal.. nahe Lepsar..
..und an sozialistischen bzw. postsozialistischen Rudimenten vorbei..

08.10.2018 Bye bye Karpaten..
Der höchste Pass, den wir überquerten lag bei reichlich 1150 m.
..uns hat die Steppe wieder
..sowie Dinge, die wir so nicht mehr kennen..

Whow, ist das kitschig.. und der halbe Ort ist so. Der Denkmalpfleger scheint hier fremdgegangen zu sein..
Das Kraftwerk Galaţi wurde früher anscheinend scharf bewacht…, denn der Feind lauerte ja bekanntlich überall..
Autofähre über die Donau..
Ein Käffchen noch…
Dann zur Biosphärenresevatsverwaltung nach Tulcea.
Das Zentrum ist toll hergerichtet, wie man sieht..
Es ist alles jedoch zeitlich ziemlich knapp, aber funktioniert..
Nach einer weiteren Stunde Fahrt und vielem Suchen, bei dem wir leckeres Pilzsuppenholz -essbar¿¿ fanden,..
..kommen wir zu einem kleinen privaten Zeltplatz in Murighiol.. unserem Startpunkt zum Paddeln ..
Ja und am 09.10.2018 geht es mit dem Auto zum kleinen Hafen und wir packen..

..leider ist das Internet hier so schlecht, dass ich kaum Fotos einfügen kann. Naja, dann schreibe ich wenigstens…
Wir befinden uns nun auf dem St. Georgs Donauarm (rumänisch Brațul Sfântu Gheorghe), also dem südlichen Rand des Deltas und wir fahren ca. 10 km ganz gemütlich daher. Dann hält sich Micha nebst Boot rechts und ich rufe ihm noch zu, dass wir uns hinter der Insel wieder treffen.. Doch Micha ist später weg.. Mir schwant schon, dass er in einen der Kanäle eingebogen ist..
Wir machen derweil eine Pause, da wir der Meinung sind, er bemerkt seinen Fehler . Nach einer halben Stunde versuche ich vergebens, ihn anzurufen .
Eine panierte Hundeschnauze sorgt zwischenzeitlich für Spaß. Weniger spaßig ist, dass die zugehörige Flüssigkeit von dem durch Mo umgestoßenen Bier stammt:

Nun, es gibt nur einer Möglichkeit, nämlich noch 5 km bis zur nächsten Kanaleinmündung zu fahren ..und zu warten..
Irgendwann kommt der Anruf, dass etwas mächtig schiefgelaufen ist und er noch einige Zeit braucht.
Ok, wir stimmen unseren Standort ab und schlagen unser Lager schon mal auf. Essen kochen geht schlecht, da er den Kocher bei sich hat ..und die meisten Vorräte. Der nächste Anruf teilt uns mit, dass der Kanal so eng und flach sei, dass es nicht mehr weitergeht.
Mein Tipp: Aussteigen und ziehen oder schieben,..genannt treideln. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit sind wir wieder komplett ..alles ist gut.
Nachts hören wir erstmalig ein gar schauriges Geheul, das von keinen Hunden stammen kann…Eine Stimme fängt in der Ferne an und aus verschiedenen Richtungen erhebt es sich zum etwas gruseligen vielstimmig- lauten Geister-Konzert.
Es sind Goldschakale, wie wir später herausfinden.

Der Goldschakal ist zwischen 80 und 95 cm lang. Er wiegt ungefähr 8 bis 10 kg. Das Fell ist normalerweise goldgelb gefärbt, doch gibt es hier regionale Unterschiede. In den Bergen lebende Goldschakale haben ein eher graues Fell. Den Goldschakal trifft man mittlerweile bereits auch schon in Österreich, allerdings niemals dort, wo der Wolf bereits vorkommt.


Am Feuer wird man dann oft nachdenklich und es kommen plötzlich Gedanken, wie dieser dahergeschwebt:
Wieder und wieder
Wer kennt ihn nicht, diesen Gedankenblitz:
„Das hab ich doch schon mal erlebt!“
Meist unvermittelt trifft er uns,
nichts Besonderes muss man gerade tun.
Keine Vorbedingungen werden da gestellt…
„Täuschung!“ sagt die Vernunft.
Benebelte Zweifel „Wann traf es mich das letzte Mal?“
„Alles Quatsch, das darf nicht sein!“,
beruhigt mich eine mir fremde Stimme.
Wunder .. Mensch…, wer bist du eigentlich?
Versiehst dich mit Blockaden!
Unerkannt dahindämmernd …;warum tust du das?
Passwortgeschützte Festplatte …,
warum bewahrst du uns davor?
Sind wir es (noch) nicht wert, sich zu offenbaren?
Selbsterkenntnis tut Not?
Wir sind so weit davon entfernt!
Initialzündung, für alle Ewigkeit auf Eis gelegt?
… wie viele Leben muss ich noch bestehen, um alles zu begreifen?
10.10.2018
Ein‘ good morning‘ eines rumänischen Fischers begrüßt uns freundlich in den Tag.

11.00 Uhr brechen wir zu unserer längsten Tour auf:
32 km, teils bei doch deftigen Gegenwind, der den Vorteil der Strömung verweht. Überhaupt ist die Strömung nur ca. 3 km/h. Da sind wir von manchem polnischen Fluss Anderes gewöhnt..
Am Ende biegen wir in einen Kanal Richtung Sulina..und sind ziemlich fertig.
Es sind jetzt ca. 2.888 km Luftlinie gen Norden, um Berlevag, den nördlichsten Punkt unserer wunderschönen Reise im August diesen Jahres zur Barentssee
zu erreichen.




Und das Nachtlagersuchen ist schwer..
Überall werden freilaufende Rinder gehalten, wie ihr seht.
Doch letztlich finden wir ein Plätzchen, auf dem der Rinderkot schon älter ist..
In der Ferne rauscht das Schwarze Meer. Wir sind Luftlinie nur 1,5 km davon entfernt. .
Und wenn uns Jemand fragt, ob das die Überreste der letzten Camper sind, werden wir dies vehement bestreiten:


Wir werden am Morgen des 11.10. von der landwirtschaftlichen Produktion geweckt, die unweit über den Kanal setzt:

Ich würde da nicht gern oben sitzen wollen…

Heute wollen wir den ewig langen canalul cordon centura litural, der nach direkt Sulina führt, verlassen und über den canal tataru in den lucul tataru und den lakul rosu See.
Es lässt sich gut an, wunderbar klares Wasser empfängt uns..
Doch nach rund 7 km endet der Spaß…

Wie wir später noch häufig sehen, haben sich wahrscheinlich bei Hochwasser kleine Schilfinseln gelöst und den Kanal verstopft.
Wir haben noch Hoffnung, einen Durchgang mit Schieben und Ziehen zu finden, wobei das nicht so einfach ist. Man steht auf schwankendem Grund , darunter befinden sich ’ne Paddellänge Schlamm und Morast..




Wir kämpfen uns bis zu einem vorgelagerten Minisee durch,..dann ist wieder Schluss. Es sind noch 20 m bis zum freien See.. Doch es hat viel Zeit gekostet.. Der Tag geht zur Neige und wir müssen Risiken abschätzen..
Die 20 m hätten uns nochmal 2 h gekostet und dann wäre es dunkel und weit und breit wahrscheinlich keine Übernachtungsmöglichkeit.
Zähne knirschend treten wir den Rückzug an und müssen nochmals schuften. Doch diesen Weg kennen wir ja schon..
Im kleinen Teich springt mir ein Minihecht aufs Boot und verfängt sich..

Ich schenke ihm die Freiheit zurück.
Auch ein Frosch springt ins Boot und landet in Lolas Schuh.
Wir genießen noch die Abendstimmung und finden später ein annehmbares Plätzchen..

Es hat uns ziemlich geschafft und eigentlich haben wir heute nicht mal 7 km absolviert, obwohl wir 20 km zurücklegten.
Gute Nacht

12.10.2018:
Ein sonniger Morgen über dem Schilfmeer, das machmal über 3 m aus dem Wasser ragt.
Mo ist der Hipstar unserer Tour..Alle grüßen freundlich und fotografieren uns..

So nehmen wir wieder den mit Gegenwind und Gegenströmung gut bestückten canalul cordon centura litural und sind nach 6 h und ca. 20 km endlich ..
in Sulina am Schwarzen Meer..nach 34 Jahren mal wieder..
Das Sprichwort:“ Du hängst wie eine Klette an mir hatte Mo verinnerlicht.
Ihm wurden von Lola an diesem Abend 52! Stück davon aus dem ‚kurzen ‚ Colliefell entfernt..
13.10.2018
In der vergangenen Nacht gab es noch ein kleines Erlebnis. Ein Jeep blendete unsere Zelte von der anderen Seite des kleinen Zuflusses an und das mehrfach. Wie wir an diesem Morgen herausfinden, sind wir unweit einer militärischen Sperrzone gelandet, in der nur die Rindviecher frei herumlaufen dürfen…
Kaum zu glauben, wir befinden uns nur ca. 300 km von Sewastopol auf der Krim und 160 km von Odessa entfernt.
Uns empfängt eine Kuhherde am Morgen:
Das gefällt Mo aber gar nicht..




Wir gehen noch einmal ins sehr bewegte Meer, um Abschied zu nehmen. Die geplante Kajak-Spritztour muss ausfallen.
Abstecher zum Einkaufen nach Sulina.
Die so angelegte Flusspromenade am Bratul Sulina, dem zweiten Hauptstrom des Deltas zum Meer, versprüht einen etwas verkommenen Charme, was sicher nicht nur an der Nachsaison liegt.
Wir kaufen ein und schleppen uns nebst Trinkwasser fast kaputt, um an den Canal 4 zurückzukehren, an dem Lola und Mo warten.
15.00 Uhr ist Abfahrt und mir schwant schon Ungutes, als wir in den Canal Busurca einbiegen. Links und rechts nur Schilf und keine Zeltmöglichkeit..
Die 8 km bis zum Lacul Rosulet ziehen sich und gegen halb 6 sind wir dort..
Wir entscheiden uns, gegen die heftigen Wellen nebst Wind die 3 km anzukämpfen, um an einen und bekannten Kanal die Nacht zu verbringen. Es ist äußerst grenzwertig, denn wir sind ohne Spritzdecken unterwegs.
Letztendlich erfüllt sich unsere Hoffnung auf einen Durchgang im dichten Schilf..
und wir landen bei einem rumänischen Fischer mit ukrainischen Wurzeln, der uns auf sein Grundstück einlädt..

Wasja spricht russisch und so können wir uns über Lola mit ihm verständigen.. Sie heißt bei ihm‘ Dodscha‘.. (Töchterchen)..wie sich später herausstellt, ist er jünger als sie…
Es brät uns zum Abendbrot 4 oberleckere Fische…
.. betätigt den Mörser dabei, um Knobi zu zerkleinern und spricht von ‚ Mixer ‚…
Mo hat voll zu tun, sich gegen 15 Katzen und 2 Hunde durchzusetzen..
Die Wohnbedingungen sind etwas rustikal.. Er lädt uns zum Übernachten in seinem etwas sehr muffig riechenden Raum mit mehreren Doppelstockbetten ein, was wir dankend ablehnen..
Wasja ist hier nach dem Kriege aufgewachsen und präsentiert stolz sein Fischerdiplom von der Reservatsverwaltung und die Fangzahlen des letzten Jahres..


Es schmeckt soo lecker..
Wir sitzen noch bis gegen 12 bei ihm in dieser dunklen Höhle, die durch eine 12 V Batterie nebst kleiner 5 Watt Birne erhellt wird..
und verbrauchen unsere Bierreserven der nächsten Tage. Er erzählt von Fischen und dass im Winter das Eis oft 30 cm dick ist. Jedoch fängt er da den meisten Fisch und dieser hat noch Kaviar, der gut zu verkaufen ist. Voriges Jahr hat er über 4 Tonnen Fisch gefangen und zeigt uns eine Abrechnung. Alles passiert mit Netzen, die 100 m lang sind. 4 Stück davon werden ausgelegt.
Er führt uns auch noch mit der Taschenlampe raus auf sein Blechboot, holt ein Netz heraus ind präsentiert uns wohl 10 Welse.
So richtig schlau werden wir jedoch nicht aus seinen Erzählungen. Es scheint so, als wäre er nur angestellt, jedoch auf dem Grundstück der Chef, denn noch ein Mann springt etwas schemenhaft herum..
.. und er singt uns ein Lied, ihr müsst es wirklich hören:
14.10.18 Morgens frühstücken wir gemütlich miteinander, er mit Bier, unserem natürlich..🍺.

Wasja kommt später noch einmal ins philosophieren und steigert sich zu der Aussage:“ Nur der Mensch kann die Dinge verändern und mit Leben erfüllen.. Guck mal hier, er hat das Senfglas erschaffen und knallt es hart auf den Tisch, oder hier das Messer! Die Natur ist tot und bringt nichts zuwege!“
Ich lasse Lola übersetzen, dass wir es genau anders herum sehen. Die Natur ist ständige Veränderung und Kreation. Jeder Fisch, den er fängt und das Meer aus Schilf hier im Delta, das sich und das Wasser ständig regeneriert und wieder Lebensraum für Andere bietet.. Nur der Mensch schafft völlig überflüssige Dinge, wie den Plastikmüll, der überall hier herumliegt und bald im Meer und den Ozeanen ‚ vergraben‘ wird…später jedoch als Microplastik wieder auf unseren Tischen landet.
Wasja schaut uns etwas erstaunt an und wiegt den Kopf..

Wir nehmen noch 3 Welse und etwas Trinkwasser mit und verlassen den interessanten Ort, nicht ohne vorher unsere Telefonnummern ausgetauscht zu haben..

Durchaus bemerkenswert ist die Ableitung der Rauchgase der einzelnen Öfen.. Hier ist noch Erfindungsreichtum gefragt. Einen deutschen Schornsteinfegermeister würde das schlaflose Nächte bescheren… und die Untere Immissionsschutzbehörde müsste ihren Job sofort an den Nagel hängen..

14.10.2018
Der Weg über die 2 Seen ist diesmal weniger gefährlich, da die Wellen uns vor sich herschieben.
Heute wird ein gemütlicher Tag mit ca. 12 km. Allerdings müssen wir im Canal Puiu wieder eine Verstopfung durchqueren. Doch Wasja nahm uns die Angst, denn er sprach von den Schilfinseln immer als „Pontons“ ..
Wir finden ein kleines Plätzchen und werden jetzt den Fisch bereiten..
Micha hat schon Holz gemacht.. Insgesamt ein relaxter Tag.
Heute gibt es den Hit schlechthin: Wels am Spieß..
15.10.2018
Der Tag der Entscheidung, ob uns der kurze Weg zurück über den Lacul Erenciuc und den 5 km Minikanal zum Batul Sfantu Gheorghe gelingt oder nicht.
Bevor wir jedoch den Lacul Puiu überqueren können, müssen wir noch einen Schilfstöpsel im Canal Puiu durchfahren..Es ist schon eigenartig, dieser Kanal ist vorn und hinten fast zu und Keiner beräumt ihn..
Es ist schon ein wenig merkwürdig, dass hier Schiffshotels zulässig sind, aber zelten eigentlich verboten sein soll:


Der weitere Weg geht flott von statten und wir fahren in das entscheidende Stück ein.
Es ist völlig verwachsen und nach 180 m gebe ich das Rückzugszeichen. Es macht keinen Sinn, sich hier festzufressen und es am Ende doch nicht zu schaffen.
So müssen wir wieder zurück und die südöstliche Ausfahrt des Lacul Erenciuc nehmen. Insgesamt ein Umweg von wohl 20 km und viel davon auf dem Hauptstrom gegen die Strömung.
Die Einfahrt in die Donau ist nochmal wunderschön…
Dann gilt es zu keulen…
Wir schaffen nochmal reichlich 10 km und schlagen unser Lager auf. Es war die mit 29 km härteste Etappe der Tour..
Es gibt ein Feuerchen und nochmals Wels.
16.10.2018
Heute legen wir die angepeilten 15 km recht locker zurück und befinden uns bereits 3 km vor dem Ziel..
Allerdings sehen hier die möglichen Campplätze so aus:


Nach der Beräumung und 4 Säcken eingesammelten Mülls:
Leider können wir sie nicht alle mitnehmen und stellen 3 davon zu einem unaufgeräumten Platz.
Vielleicht wird sie niemand wegschaffen , jedoch haben wir mit unserem Tun eine Information auf diesen Platz gesetzt, indem wir ihn aufräumten..Auch, wenn sie die Säcke später ignorieren, können diese Informationen nicht verloren gehen und werden sich in das Gedächtnis der nächsten Besucher, egal ob bewusst oder unbewusst, eingraben bzw. irgendwann vielleicht ins Handeln umschlagen.





Wir erleben einen traumhaften letzten Donauabend und Micha schafft uns das durch Wasja entkommende Bier wieder herbei..
17.10.2018
Ein vorerst nebliger Abschiedstag empfängt uns, lichtet sich jedoch alsbald auf..

Wir legen die noch ca. 4 km spielend zurück. 160 km liegen nun hinter uns und es ist eine tolle Erfahrung bei beneidenswertem Wetter gewesen..

Interessant ist auch, dass noch in den 80er Jahren ca. 80.000 ostdeutsche Kajakbegeisterte jedes Jahr das Gebiet mit ihren meist Faltbooten besuchten. Nach der Wende brach der Tourismus hier ein. Mittlerweile wird die Region meist von Rumänen wiederentdeckt… Man merkt es auch an den doch vielen Motorbooten ( oft zum Fischen) in den Häfen, den kleinen privaten Zeltplätzen mancherorts, den entstandenen Hotels und anliegenden Hotelschiffen.. Andere Kajakfahrer haben wir nur einmal gesichtet.
14.30..wir starten gen Heimat.
Ein paar Bilder von unterwegs:
Übernachtung an einem Todarm nahe Nanesti:

Heute verspeisten wir eine 400g Packung Spaghetti. Zweifelsfrei waren sie leichter durchzubrechen als die 500 g der deutschen Packungen, da die Länge ja ähnlich war.. Wir würden gerne wissen wollen, ob dünnere oder dickere Spaghetti leichter brechen.. Hat da Jemand Erfahrung????🤔
18.10.2018
Die Rückfahrt ist teilweise etwas abenteuerlich.. Manche asphaltierte Nebenstraßen verschwinden einfach und werden wie durch Zauberhand zu besseren Feldwegen. Das Positive ist, man bekommt etwas Reales, noch Existierendes zu sehen..





Der Weg durch Rumänien wird gefühlt immer länger .. und wir beschließen, bis nach Hause durchzufahren..
Am 19.10.2018 erreichen wir gegen 9.30 Uhr nach 3.710 km wieder unseren Ausgangsort. Wir sind ziemlich müde, jedoch glücklich über die Fülle der gewonnenen Eindrücke..
Ich hoffe, es hat euch ein wenig gefallen, uns auf der Reise zu begleiten..
Eure 4




kurze Tipps zum Schluss:
1. Gefährlichkeit in Rumänien
Das Land ist nach unserer Erfahrung nicht gefährlicher als Anderswo. Etwas mulmig war uns nur teilweise in den Karpaten. Im Donaudelta hatten wir z.B. nie das Gefühl, bestohlen zu werden.
2. Strömung:
Die Strömung der 2 Hauptarme, die wir kennenlernten belief sich auf ca. 3 km/ h. Man kann also noch gut flussaufwärts paddeln. Nebenkanäle haben eine Strömung von 1-2 km/h. (dies sind Erfahrungen vom Okt. 2018..der Wasserstand ist eigentlich bis zu 50 cm höher und bestimmt die Strömung auch etwas).
3. Zelten/ Ranger:
Dies ist besonders lustig. In der Reservatsverwaltung in Tulcea erklärte uns eine freundliche Dame, dass Schwarzzelten strikt verboten sei und nur dafür vorgesehene Plätze zu verwenden wären. Diese sind allerdings selten und oft soweit auseinander, dass man ein Motorboot braucht… Wir zelteten z. T. auf den Dämmen der Kanäle. Voraussetzung hierfür ist oft allerdings eine Beweidung durch freilaufende Rinder. Also, keine Panik, falls ihr Rinder seht..es ist eher positiv.. Es gibt Strecken/ Seen, da ist campen einfach unmöglich; also rechtzeitig mit Suchen beginnen..An den Hauptarmen der Donau ist Zelten kein Problem. Man findet jederzeit Buchten von Anglern, die geeignet sind..
4. Weite
Man sollte sich nicht überschätzen,..die Entfernungen sind sehr groß. Unser Anspruch war es, das Delta und das Schwarze Meer zu sehen sowie natürlich auch das Auto erreichbar zu haben. So konnten wir nur im südlichen Bereich bleiben. Aber man kann, wie wir jetzt wissen, auch auf einer Fähre das Auto mitnehmen (Fährkosten und Reservatsgebühr) und es in einem zentralen Ort im Delta abstellen. Vielleicht eine Variante für unsere Donaudelta II – Tour, einmal in den nächsten Jahren.,,
5. Wind
In der Nähe des schwarzen Meeres weht eine ständig steife Brise, oft als Gegenwind. Auf den Seen kann es durchaus dadurch zu Bft 4-6 kommen ( Spritzschutz unbedingt bereithalten!)
6. Jahreszeit
Wir hatten Glück mit diesem sehr sonnigen Oktober.. Besser dürfte wohl der September sein, insbesondere auch bzgl. der Tageslänge. Unbekannt ist uns allerdings die Motorbootfrequentierung in anderen Monaten. Da lagen in den Häfen ’ne Menge davon..
7. Kanäle
Kleinere Kanäle sind oft nicht befahrbar. Größere können auch teilweise verstopft sein, wobei ein Durchkommen mit dem Kajak vielfach möglich ist.
8. Mücken
Im Oktober war‘ s nicht schlimm, nur 1/2 h zum Dunkelwerden.
9. Lebensmittel
Wie in vielen anderen ehemaligen Ostländern sind die einheimischen Lebensmittel preislich eher so wie bei uns. Die importierten sind deutlich teurer.
10. Straßenhandel
Wenn keine Preise an den Angeboten stehen, muss man davon ausgehen, als Tourist mehr zu bezahlen. Direkte Schnäppchen haben wir im Herbst nicht gesehen.
11. Armut
Die Rumänen haben ca. 750 €/ Mon. Durchschnittsverdienst und damit doppelt soviel wie die Bulgaren. Absolute Armut haben wir selten gesehen. In den Karpaten sahen einige Zigeunergehöfte sehr abenteuerlich aus, andere waren ‚ ausgeschlachtet‘ und verlassen. Diese Menschen haben eben noch ein paar Häuser gebraucht, um urbanisiert zu werden…
12. Landwirtschaft
Es herrscht die Großflächenwirtschaft vor, in den Karpaten die Kleinflächenbewirtschaftung. Hier existiert noch etwas Traditionelles mit Heuschobern, Pferdewagen und Minimaisfeldern. Man wird direkt ins letzte Jahrhundert zurückversetzt. Schön anzusehen.. Allerdings werden im Oktober überall Maisreste abgebrannt..Eine gigantische Sauerei..
13. Müll
Das wohl größte Problem. Hier muss eindeutig etwas geschehen. Am besten wäre ein saftiger Plastikflaschenpfand..
14. Gebühren
Im Nationalpark haben wir für 3 Personen und 2 Boote 18 € Eintritt bezahlt. Sportangeln ist frei, muss jedoch registriert werden.
15. Grenzen
Wir wurden an der ungarisch-rumänischen Grenze jeweils kontrolliert.
16. Straßen
Meist Landstraßen, auf denen auch innerorts gerast wird.. Die Polizei lasert, wird aber durch Vorwarnungen der Autofahrer ausgebremst.
Es gibt wenig neue Autobahnabschnitte, so dass ein zügiges Vorankommen in Rumänien fast unmöglich ist. Straßenmaut ca. 7 €/ Monat
Hinweis:
Die Bilder und Texte des Verfassers in diesem Beitrag sind sein persönliches Eigentum. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständig- bzw. Richtigkeit und stellen lediglich eine subjektive Sicht dar. Kopien, Textauszüge und Zitate dürfen in diesem Zusammenhang nur mit einer ausdrücklichen Genehmigung heruntergeladen, veröffentlicht oder verwendet werden.
Bei etwaigen Fragen kontaktiert einfach den Verfasser. Es wird garantiert gern geantwortet!

o ja das mit den knochen kennen wir aus nordamerica ! Yellostone büffel … sehr interresant euer blogg
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Danke für die schönen Berichte und Bilder. Sehr interessant, wir empfinden.eure Anstrengungen qualvoll mit. LG ,.noch schöne Erlebnisse,.gute Heimreist!
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Tolle Landschaftsausfnahmen und ein super spannender Bericht eurer Reise. Sehr abenteuerlich! Mo ist vermutlich jetzt schon der meistgereiste Hund dieser Welt 😉
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